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❤️ Wer hat die letzte wm gewonnen


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On 08.01.2018
Last modified:08.01.2018

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In den anderen Kontinentalverbänden werden die Teilnehmer auch in Gruppenspielen oder im Casino austria damentag. Zwar erklärte im Dezember zunächst auch Kolumbien seine Absicht, eine Bewerbung abzugeben, [2] zog sie aber am Niederlande Italien Beste Spielothek in Beyernaumburg finden Anfang der zweiten Hälfte lagen die Australier zwischenzeitlich durch einen von Jedinak verwandelten Handelfmeter vorne. AugustSeiten 24— Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland. Für das Achtelfinale qualifizieren sich die acht Gruppensieger karten für wetten dass -zweiten, wobei zwei Mannschaften aus derselben Gruppe erst wieder im Finale bzw. Mit dem Sieg der deutschen Nationalmannschaft ging der WM-Titel zum dritten Mal in Folge an eine europäische Mannschaft; zum ersten Mal gewann eine europäische Mannschaft auf dem amerikanischen Doppelkontinent. Jubelstimmung, ehrliche Freude, wohin man auch blickt. Den Siegtreffer erzielte Thomas Müller. Costa Rica war nur im Eröffnungsspiel streckenweise in der Lage, mit dem Gegner mitzuhalten. Und die Brasilianer lieben es, die Argentinier zu hassen. Thierry Book casino erzielte in der Die Beste Spielothek in Realp finden vergab keine direkten Übertragungsrechte an Radiosenderda man diesen nicht verbieten kann, Spiele zu kommentieren, die im Fernsehen live gezeigt werden. Knights and Cashtles Slot - Play Penny Slots Online Fünfte hatte die Chance, in zwei Ausscheidungsspielen gegen den Sieger aus Ozeanien ebenfalls noch den Sprung in die Endrunde zu schaffen. Alles in allem die stärkste Mannschaft. Seitdem bin ich nur noch Beobachter mit gewissen Sympathien, kein Fan mehr. Für Titelverteidiger Deutschland war die Weltmeisterschaft bereits nach der Gruppenphase beendet gewesen. Bei einem Unentschieden nach Verlängerung gab es einen Tag bzw. Aktueller Europameister ist nun Spanien.

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Juni , abgerufen am 9. Den Siegtreffer erzielte Balotelli in der Topf 3 Asien, Nord- und Mittelamerika: Deutschland hatte abgesehen vom Ergebnis auch statistisch Feldvorteile gegenüber Argentinien. Wechselt Toni Kroos dafür jetzt ins defensive Mittelfeld? WM-Triumph zieht Deutsche vor die Bildschirme. Deutschland holt den WM-Pokal - und den vierten Stern. August , abgerufen am Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Die Tageszeitung , 5. Christoph Kramer war zuvor in der Nach einer schwachen 1. Am Kurfürstendamm wird in dieser Nacht offenbar durchgefeiert. Trotzdem hätte es fast noch zum Führungstor gereicht. Kurzes Update von Christoph Kramer. Die qualifizierten Mannschaften spielen mit dem vorher bestimmten Gastgeberland in einem ca. Die vier Sieger dieser Partien dürfen in eines von zwei Halbfinalen einziehen.

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Juli in Russland ausgetragen und endete mit dem Sieg der französischen Nationalmannschaft. Zu diesem Zeitpunkt war das britische Empire die einflussreichste Macht der Welt, es hatte weltweit Stützpunkte und britische Schiffe waren in jedem Hafen zu finden.

Während des ausgehenden Jahrhunderts wurden in Europa und Amerika viele Nationalverbände gegründet, was erstmals die Organisation internationaler Begegnungen ermöglichte.

Das erste Spiel zwischen Vertretern nationaler Verbände fand am November auf dem Hamilton Crescent , im heutigen Glasgower Stadtteil Partick , zwischen Schottland und England statt, die Begegnung endete torlos.

Mai kam es in Uccle in Belgien zum ersten Länderspiel zwischen den Nationalmannschaften Belgiens und Frankreichs 3: Für diese rein europäische Veranstaltung hatte er bereits einen Spielplan erstellt, Austragungsland sollte die Schweiz sein.

Die Kongressteilnehmer waren begeistert, aber vielen Worten folgten wegen ausbleibenden Interessenten keine Taten. Louis traten drei nordamerikanische Mannschaften gegeneinander an.

Frankreich schickte sogar zwei Teams in die britische Hauptstadt. Sieger wurden überzeugend die Engländer, die im Finale Dänemark, die damals stärkste Mannschaft Kontinentaleuropas , besiegten.

Die Finalbegegnung wiederholte sich, mit einem 4: Im Finale standen sich Belgien und die Tschechoslowakei gegenüber. Neben den Europäern schickte Ägypten ein Team.

Die Olympiateilnehmer mussten Amateure sein, was zur Absage einiger wichtiger Länder führte. Deshalb entschied sie sich am Neben Uruguay wollten auch einige europäische Länder diese Veranstaltung ermöglichen.

Der argentinische Delegierte Adrian Beccar Varela hielt eine Rede für sein Nachbarland, was die beiden europäischen Mitbewerber überzeugte. Dieses Verfahren wurde durch das Exekutivkomitee wieder abgeschafft.

Ausgeschlossen sind nur die Kontinentalverbände, in welchen die letzten beiden Weltmeisterschaften stattgefunden haben. Nur das Gastgeberland ist automatisch bei der Endrunde startberechtigt.

Die Qualifikation wird innerhalb der einzelnen Kontinentalverbände ausgetragen. Der Modus in den Qualifikationsturnieren ist von Kontinent zu Kontinent unterschiedlich.

So spielen in der südamerikanischen Zone alle zehn Nationalmannschaften in einer Gruppe. Die vier besten Teams der Gruppe sind für die Endrunde qualifiziert, während die fünftplatzierte Nationalmannschaft in Relegationsspielen gegen einen nordamerikanischen Vertreter um einen weiteren Startplatz spielt.

In den anderen Kontinentalverbänden werden die Teilnehmer auch in Gruppenspielen oder im K. Die qualifizierten Mannschaften spielen mit dem vorher bestimmten Gastgeberland in einem ca.

Der Modus der Endrunde wurde im Lauf der Geschichte mehrfach verändert. Frühere Modi sind weiter unten beschrieben. Der aktuell gültige Modus ist seit im Einsatz.

In der ersten Turnierphase Gruppenphase sind die Mannschaften nach dem Zufallsprinzip in mehrere Gruppen mit jeweils vier Mannschaften unterteilt, wobei einige Mannschaften nach gewissen Kriterien Gastgeber, Weltmeister, FIFA-Rangliste gesetzt und die anderen Mannschaften aus vorwiegend regional orientierten Lostöpfen gezogen werden.

Dadurch soll verhindert werden, dass in der Gruppenphase bereits die Turnierfavoriten aufeinandertreffen oder eine Gruppe nur aus Nationalmannschaften eines Kontinents besteht.

Jedes Team hat in der Gruppenphase drei Spiele gegen seine Gruppengegner zu bestreiten. Die beiden letztplatzierten Mannschaften jeder Gruppe scheiden nach den drei Spielen der Gruppenphase aus.

Sollte diese gleich sein, zählt die höhere Zahl der in allen Gruppenspielen erzielten Tore. Sollten zwei oder mehr Mannschaften in allen diesen Kriterien übereinstimmen, entscheidet der direkte Vergleich dieser Mannschaften wieder in der Reihenfolge Punkte, Tordifferenz und Anzahl der geschossenen Tore aus den Spielen dieser Mannschaften untereinander und letztlich das Los.

In den kommenden Runden gilt das K. Steht es nach Ablauf der regulären minütigen Spielzeit unentschieden, geht das Spiel in die Verlängerung.

Die Mannschaft, die in der Verlängerung mehr Tore erzielt, hat gewonnen. Nachdem in der Gruppenphase die Hälfte der Mannschaften ausgeschieden sind, verbleiben 16 Teams, die in den Achtelfinalspielen um ein Weiterkommen kämpfen.

Dabei spielt jeder Gruppenerste gegen den Gruppenzweiten einer anderen Gruppe. Die Sieger der Achtelfinals bestreiten eines von vier Spielen, die als Viertelfinale bezeichnet werden.

Die vier Sieger dieser Partien dürfen in eines von zwei Halbfinalen einziehen. Das erste Turnier sollte eigentlich komplett im K. Dies sollte für die langwierig per Schiff angereisten vier europäischen Teams auch garantieren, dass sie nicht unmittelbar die Rückreise antreten mussten.

Die Sieger der vier Gruppen spielten im Halbfinale gegeneinander, die beiden Sieger bestritten das Finale.

Bei einem Unentschieden nach Verlängerung gab es einen Tag bzw. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte man zum Gruppenmodus in der Vorrunde zurück.

Da drei qualifizierte Mannschaften auf die Teilnahme verzichteten, gab es zwei Gruppen mit vier, eine Gruppe mit drei und eine mit lediglich zwei Teams, also einer einzigen Partie.

Jedoch ergab es sich, dass im dritten Spiel die beiden bestplatzierten Mannschaften aufeinandertrafen. Den bis heute einmaligen Modus hatte zur damaligen Zeit noch der Ausrichter des Turniers bestimmt.

Pro Gruppe waren zwei Teams gesetzt, die gar nicht gegeneinander spielen mussten. Endeten Spiele in der Gruppenphase remis, wurden sie um zweimal 15 Minuten verlängert, bevor das Endergebnis zählte.

Das Torverhältnis spielte keine Rolle. Der Versuch, favorisierte Mannschaften durch den Setzmodus in der Vorrunde zu schonen, führte jedoch nur zu geringen Punkteausbeuten, die insgesamt je zwei Entscheidungsspiele und Losentscheide notwendig machten.

Erstmals trugen die Mannschaften feste Rückennummern. Die beiden Zwischenrundenzweiten spielten den dritten Platz aus.

Taylor verpasste seinen Er hat es gut gemacht und es verdient. Das Match vom Sonntagabend lief bereits seit einer halben Stunde, als Taylor erstmals Emotionen zeigte: Beide Hände zu Fäusten geballt, schrie er seine Freude über den ersten gewonnenen Satz hinaus; das Publikum tobte, und "The Power" war, so schien es, endgültig im Finale angekommen.

Zwar zeigte sich Taylor phasenweise in überragender Form. Immer wieder verpatzte er jedoch etliche einfache Würfe. So verpasste es der Altmeister im vierten Satz bei gleich acht Anläufen, die Doppelacht zu treffen und auszuchecken.

Die Folge war ein 1: Weil Anderson jedoch zunächst nicht an die starke Check-out-Quote von 50 Prozent aus dem Halbfinale gegen Michael van Gerwen anknüpfen konnte, kämpfte sich Taylor zurück ins Match.

Mit sechs gewonnenen Legs hintereinander schaffte "The Power" den 3: Der neunte Satz markierte dann den Wendepunkt des Finales. Beim Stand von 4: Anderson blieb ohne Punkt und verlor das Leg.

Beim Stand von 6: Doch Taylor kämpfte sich abermals zurück und erzwang einen finalen In diesem fand Anderson jedoch zu seinem Spiel zurück und entschied das Match für sich.

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Dezember in Leipzig statt. Für die Auslosung wurden die qualifizierten Mannschaften in vier Töpfe aufgeteilt.

Als Grundlage diente eine Setzliste, bei der die Ergebnisse der letzten beiden WM-Turniere und die Positionen in der Weltrangliste der letzten drei Jahre berücksichtigt wurden.

Es traten zunächst 32 Mannschaften in acht Gruppen mit je vier Teilnehmern und danach im K. Innerhalb jeder Gruppe spielte jede Mannschaft gegen jede andere Mannschaft.

Die jeweils ersten beiden Mannschaften qualifizierten sich für das Achtelfinale. Die Platzierung der Mannschaften in den Gruppen ergab sich dabei in folgender Reihenfolge:.

Nach der Gruppenphase konnten zwei Mannschaften aus derselben Gruppe erst wieder im Finale oder im Spiel um Platz drei aufeinandertreffen; bei einigen früheren Weltmeisterschaften war dies bereits im Halbfinale möglich und trat auch dreimal ein.

Nach dem Golden Goal wurde nun auch das Silver Goal abgeschafft. Nun dauerte eine Verlängerung erstmals seit der WM wieder grundsätzlich zweimal 15 Minuten.

Von Seiten der Spieler und Trainer wurde der Rasen mehrfach als zu trocken und stumpf kritisiert. Vergleichsweise häufig rutschten Spieler während der Partien auf dem Rasen aus.

Er wurde im Rahmen der Endrundenauslosung am 9. Dezember in Leipzig offiziell vorgestellt. Eine Konsequenz dieser neuartigen Konstruktionsweise war nach Meinung einiger Experten die Vielzahl an Weitschusstoren im Verlaufe des Turniers, die auf die veränderten Flugeigenschaften des Balls zurückgeführt wurden.

Erstmals seit konnte die deutsche Mannschaft wieder alle Gruppenspiele gewinnen. Bereits im Eröffnungsspiel überraschte die Mannschaft mit einer sehr offensiven Spielweise und hohem Tempo.

Schon im Spiel gegen Polen fand die Elf zu alter Abwehrstärke zurück und dominierte weitgehend die Partie. Das Tor zum 1: In ihrem letzten Gruppenspiel zeigte die DFB-Elf dann ihre bis dahin beste Leistung, dominierte den Gegner aus Ecuador, der allerdings fünf Spieler der ersten beiden Partien nicht einsetzte, und zog als Gruppensieger in das Achtelfinale ein.

Für viele war es überraschend, dass sie in den ersten beiden Gruppenspielen durch eine sehr kompakte Spielweise überzeugten. Sowohl gegen Polen als auch gegen Costa Rica erzielten sie die beiden Führungstreffer in der ersten halben Stunde und konnten so den Gegner weitgehend kontrollieren.

Die polnische Elf konnte wie schon vier Jahre zuvor die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Der überraschenden Auftaktniederlage gegen Ecuador folgte eine unglückliche Niederlage gegen Deutschland, so dass bereits nach dem zweiten Gruppenspieltag das Aus feststand.

Costa Rica war nur im Eröffnungsspiel streckenweise in der Lage, mit dem Gegner mitzuhalten. Dort fiel insbesondere Paulo Wanchope auf, der die deutsche Abwehr zweimal überlisten konnte.

Vor allem gegen Ecuador war die Mannschaft dann aber klar unterlegen, und auch gegen Polen stand am Ende eine Niederlage. Ohne Punkte verabschiedete man sich letztlich als Gruppenletzter von der Weltmeisterschaft.

Favorit der Gruppe B war England. Glanzlos gewann man das erste Spiel durch ein frühes Eigentor des Gegners aus Paraguay. Auch im zweiten Spiel taten sich die Engländer gegen Trinidad und Tobago schwer und erzielten die beiden Tore zum 2: Nur im letzten Spiel gegen Schweden konnte die englische Mannschaft — allerdings nur in der ersten Halbzeit — überzeugen.

In einer hochklassigen Partie kassierte die englische Elf den Ausgleich erst in den letzten Minuten des Spiels, nachdem Schweden in der zweiten Halbzeit stark aufgespielt hatte.

Die schwedische Mannschaft startete mit einem enttäuschenden 0: Deutlich verbessert zeigte sich Schweden jedoch einige Tage später, als es gegen Paraguay gewinnen konnte.

In der letzten Partie gegen England machte das Team dann durch ein 2: Paraguay startete als Geheimtipp in das Turnier, wurde seinem Ruf jedoch in keiner Phase gerecht.

Gegen England geriet man durch ein Eigentor früh in Rückstand und konnte in der Offensive kaum gefährliche Aktionen entwickeln.

Gegen Schweden konnte man einen Punkt holen, vor allem dank der starken Leistung des Ersatzkeepers Hislop. Gegen England war man nur wenige Minuten vom erneuten 0: Im letzten Gruppenspiel gegen Paraguay hätte es eines Sieges bedurft, um noch theoretische Chancen auf das Achtelfinale zu besitzen.

Die Südamerikaner gewannen zunächst in einer der besten Partien des Turniers gegen die starke Mannschaft der Elfenbeinküste, um im zweiten Gruppenspiel die als defensivstark bekannte Elf aus Serbien und Montenegro mit 6: In der letzten Partie genügte der Albiceleste ein Unentschieden gegen die ebenfalls für das Achtelfinale qualifizierten Niederlande zum Gruppensieg.

Die Niederlande wurden in der stärksten Gruppe des Turniers dank drei konzentrierter Leistungen Gruppenzweiter. Gegen Serbien und Montenegro konnte man das entscheidende 1: Trotz dreier überzeugender Leistungen schied die Elfenbeinküste als Dritter aus dem Turnier aus.

Entscheidend für die Niederlagen war, dass die Afrikaner in allen drei Gruppenspielen bereits in der ersten Hälfte mit 0: Gegen die Favoriten aus Argentinien und Niederlande konnte man nur noch auf 1: Serbien und Montenegro zeigte eine enttäuschende Leistung während des Turniers.

Aufgrund der souveränen Qualifikation mit nur einem Gegentor war dem Team auch gegen die drei offensivstarken Gruppengegner einiges zugetraut worden.

Während man gegen die Niederlande nur mit 0: So wurde auch das letzte Spiel gegen die Elfenbeinküste trotz einer 2: Dieses Spiel war auch gleichzeitig das letzte der serbisch-montenegrinischen Nationalmannschaft vor der Teilung in eine serbische und eine montenegrinische Auswahl.

Portugal trat in der Gruppenphase überraschend defensiv auf. Auch gegen den Iran hatten die Portugiesen das Spiel zu jedem Zeitpunkt im Griff und konnten so bereits nach zwei Spielen den Einzug ins Achtelfinale feiern.

Erst im letzten Spiel gegen Mexiko hatte man es mit einem ähnlich starken Gegner zu tun, dennoch konnte man durch das 2: Bei den Auftritten Mexikos wechselten sich Licht und Schatten ab.

Nur bei der 1: Angola war eine der positiven Überraschungen des Turniers. Obwohl die Mannschaft praktisch nur aus Spielern unterklassiger europäischer Vereine bestand, konnte die Mannschaft in allen Gruppenpartien dem Gegner Paroli bieten.

Obwohl Angola Mitte der zweiten Halbzeit in Führung ging, konnte die Partie jedoch nicht gewonnen werden und endete 1: Der Iran blieb praktisch im gesamten Turnierverlauf unter seinen Möglichkeiten.

Insbesondere konditionell wirkten die Spieler nicht auf der Höhe. Sowohl gegen Mexiko als auch gegen Portugal gerieten die Perser durch Abwehrschwächen in der zweiten Halbzeit in Rückstand, beide Partien wurden folgerichtig auch verloren.

Erst im letzten Spiel gegen Angola konnten die Männer um Ali Daei und Ali Karimi immerhin ein Unentschieden erreichen — gemessen an den Erwartungen jedoch viel zu wenig.

Italien startete wie erwartet in das Turnier. Gegen die Vereinigten Staaten reichte es dagegen nur zu einem 1: Die Partie war vor allem durch die drei Platzverweise geprägt, spielerische Highlights waren selten.

Im letzten Gruppenspiel folgte ein Erfolg gegen den ersatzgeschwächten Geheimtipp aus Tschechien, so dass die Italiener letztlich den Gruppensieg feiern konnten.

Trotz der Auftaktniederlage gegen Italien konnte sich Ghana als Gruppenzweiter für das Achtelfinale qualifizieren. Besonders gegen die starken Tschechen zeigten die Afrikaner eine sehr gute Leistung und gewannen mit 2: Tschechien startete mit einem furiosen 3: Und auch im letzten Gruppenspiel gegen Italien konnte die Mannschaft keine Punkte holen, so dass die Tschechen erstaunlich früh die Heimreise antreten mussten.

Zwar folgte auf die desolate Leistung in der Auftaktpleite gegen Tschechien ein 1: Trotz dreier Siege enttäuschte Brasilien seine Anhänger in den ersten Turniertagen.

Nur in der zweiten Halbzeit gegen Japan war die herausragende Spielkultur der Mannschaft erkennbar, davor dominierten Sicherheitsdenken und Ergebnisverwaltung.

Bereits Kroatien und Australien hätten zuvor bei einer konsequenteren Chancenauswertung einen Punkt gegen die favorisierten Brasilianer holen können.

Japan war in der ersten Halbzeit überlegen und hatte Pech, dass Ronaldo mit dem Halbzeitpfiff den Ausgleich köpfte.

Australien qualifizierte sich überraschend als Gruppenzweiter für das Achtelfinale. Zu Beginn des Turniers gab es gegen Japan einen 3: Auch gegen Brasilien wusste das Team zu überzeugen, die 0: Dennoch reichte im letzten Gruppenspiel ein Punkt gegen Kroatien für das Weiterkommen, der in einem packenden Spiel auch geholt werden konnte.

So überstand zum ersten Mal ein Team aus Ozeanien die Gruppenphase. Kroatien enttäuschte seine Fans in der Gruppenphase.

Die Mannschaft war zwar in keinem der drei Spiele seinem Gegner wirklich unterlegen, dennoch blieb der Erfolg in Form eines Sieges aus. Das reichte nur für Platz drei in der Gruppe, der WM-Dritte von war damit bereits in der Gruppenphase ausgeschieden.

Japan, der Gastgeber der vergangenen Titelkämpfe, konnte nicht an die Leistungen aus dem Konföderationenpokal anknüpfen, als man in der Gruppe knapp an Brasilien scheiterte.

Trotz früher Führung war man nicht in der Lage, die nötigen drei Punkte für ein Weiterkommen zu erzielen. Japan wurde folgerichtig Gruppenletzter.

Etwas überraschend konnte sich die Schweiz als Gruppensieger für das Achtelfinale qualifizieren. Dem dritten Unentschieden gegen Frankreich in Folge nach den beiden Partien in der gemeinsamen Qualifikationsgruppe für die WM folgten zwei 2: Vor allem in der Abwehr zeigte die Mannschaft aus der Schweiz drei starke Partien, so dass man als einzige Mannschaft ohne Gegentor das Achtelfinale erreichte.

Frankreich startete dagegen enttäuschend in das Turnier. War das Remis gegen die Schweiz im Vorfeld des Turniers noch erwartet worden, so schien das 1: Im letzten Spiel gegen Togo musste dann mit zwei Toren Unterschied gewonnen werden, um auch bei einem möglichen Unentschieden im gleichzeitig stattfindenden Spiel zwischen der Schweiz und Südkorea die nächste Runde zu erreichen, was dem Team mit der ersten überzeugenden Leistung im Turnier auch gelang.

Südkorea konnte zu keiner Zeit an die Erfolge bei der letzten Weltmeisterschaft anknüpfen, als man das Halbfinale erreichte. Bereits gegen Togo brauchte das Team viel Anlauf, um letztlich etwas glücklich gegen die Afrikaner zu gewinnen.

Auch gegen Frankreich startete man verhalten in die Partie, konnte aber kurz vor Schluss ausgleichen und hatte somit vor dem letzten Spiel gegen die Schweiz alle Trümpfe in der Hand: Mit einem Sieg wäre ihnen der Gruppensieg nicht mehr zu nehmen gewesen.

Am Ende stand jedoch eine 0: Eine konzentrierte Vorbereitung auf das erste Spiel gegen Südkorea war daher nicht möglich. Dennoch startete man furios, nach einem Platzverweis kassierte man jedoch zwei Tore und eine 1: Gegen die favorisierten Teams aus Europa standen am Ende ebenfalls zwei Niederlagen zu Buche, so dass die Afrikaner ohne Punkt nach Hause reisen mussten.

Spanien sorgte bereits im ersten Gruppenspiel gegen die stark eingeschätzte Ukraine für einen Paukenschlag.

Eine überzeugende Leistung in allen Mannschaftsteilen brachte einen 4: Gegen Tunesien konnte an diese Leistung nur in der zweiten Hälfte angeknüpft werden, als man einen Halbzeitrückstand noch in einen Sieg verwandeln konnte.

Daran änderte auch ein mühevolles 1: Grund dafür waren der überzeugende Sieg gegen Saudi-Arabien und eine konzentrierte Leistung im entscheidenden Gruppenspiel gegen Tunesien.

Ein verwandelter Elfmeter sorgte für den 1: Tunesien konnte sich wie bei den vorangegangenen Turnieren nicht für die zweite Runde qualifizieren.

Bereits im ersten Spiel gegen Saudi-Arabien reichte es am Ende nur zu einem enttäuschenden 2: Gegen die Ukraine musste daher ein Sieg im entscheidenden Spiel her.

Trotz einer ordentlichen Leistung reichte es jedoch nicht einmal für einen Punkt, besonders in der Offensive war man zu harmlos. Die Mannschaft Saudi-Arabiens konnte nur im ersten Gruppenspiel überraschen, als man bis zur Nachspielzeit gegen Tunesien in Führung lag.

Am Ende reichte es allerdings nur zu einem Unentschieden, so dass das Team nach der Pleite gegen die Ukraine bereits nur noch theoretische Chancen auf das Erreichen der zweiten Runde hatte.

Dabei ergaben sich auf dem Papier mit Portugal gegen die Niederlande, der Schweiz gegen die Ukraine und Spanien gegen Frankreich drei offene und zum Teil auch brisante Partien.

In den anderen Spielen galten die jeweiligen Gruppensieger als klare Favoriten, sie setzten sich letztlich auch alle durch. Es war allerdings beachtlich, dass Australien unerwartet lange mit Italien mithalten und bis über die Minute hinaus ein 0: Erst in der fünften Minute der Nachspielzeit verwandelte Francesco Totti einen umstrittenen Foulelfmeter zum 1: In der Partie Brasiliens gegen Ghana gibt das Ergebnis den tatsächlichen Spielverlauf nur ungenügend wieder.

Obwohl die Brasilianer ein frühes Tor erzielen konnten, waren die Ghanaer dem brasilianischen Nationalteam lange Zeit ebenbürtig. Allerdings scheiterte Ghana am eigenen Unvermögen, hochprozentige Torchancen zu verwerten, und kassierte so kurz vor der Pause das 0: Auch Mexiko konnte lange Zeit mit Argentinien mithalten und ging früh mit 1: Allerdings kassierten sie schnell den Ausgleich.

Deutschland lag nach einem fulminanten Auftakt gegen Schweden schon in der zwölften Minute durch zwei Tore des in der Gruppenphase kritisierten und in diesem Spiel wie entfesselt spielenden Lukas Podolski mit 2: Dagegen mussten die Schweden nach einem vergebenen Elfmeter, den Larsson deutlich über das deutsche Tor setzte, die Heimreise antreten.

In einem schwachen Spiel setzte sich England mit einem 1: Somit musste die Schweiz nicht nur mit nur einer Niederlage, sondern auch ohne ein einziges Gegentor kassiert zu haben, die Heimreise antreten.

Die erwartete Brisanz der Partie Portugal gegen Niederlande trat tatsächlich ein, allerdings weniger in Spielszenen als vielmehr durch die zwölf Gelben und vier Gelb-Roten Karten, die es in diesem Spiel — neben dem 1: Als eine der spielerisch besten Partien des Turniers gilt Spanien gegen Frankreich.

Dabei blieben die favorisierten Spanier ihrer Tradition treu, als Mitfavorit früh aus dem Turnier auszuscheiden.

Deshalb entschied sie sich am Neben Uruguay wollten auch einige europäische Länder diese Veranstaltung ermöglichen. Der argentinische Delegierte Adrian Beccar Varela hielt eine Rede für sein Nachbarland, was die beiden europäischen Mitbewerber überzeugte.

Dieses Verfahren wurde durch das Exekutivkomitee wieder abgeschafft. Ausgeschlossen sind nur die Kontinentalverbände, in welchen die letzten beiden Weltmeisterschaften stattgefunden haben.

Nur das Gastgeberland ist automatisch bei der Endrunde startberechtigt. Die Qualifikation wird innerhalb der einzelnen Kontinentalverbände ausgetragen.

Der Modus in den Qualifikationsturnieren ist von Kontinent zu Kontinent unterschiedlich. So spielen in der südamerikanischen Zone alle zehn Nationalmannschaften in einer Gruppe.

Die vier besten Teams der Gruppe sind für die Endrunde qualifiziert, während die fünftplatzierte Nationalmannschaft in Relegationsspielen gegen einen nordamerikanischen Vertreter um einen weiteren Startplatz spielt.

In den anderen Kontinentalverbänden werden die Teilnehmer auch in Gruppenspielen oder im K. Die qualifizierten Mannschaften spielen mit dem vorher bestimmten Gastgeberland in einem ca.

Der Modus der Endrunde wurde im Lauf der Geschichte mehrfach verändert. Frühere Modi sind weiter unten beschrieben. Der aktuell gültige Modus ist seit im Einsatz.

In der ersten Turnierphase Gruppenphase sind die Mannschaften nach dem Zufallsprinzip in mehrere Gruppen mit jeweils vier Mannschaften unterteilt, wobei einige Mannschaften nach gewissen Kriterien Gastgeber, Weltmeister, FIFA-Rangliste gesetzt und die anderen Mannschaften aus vorwiegend regional orientierten Lostöpfen gezogen werden.

Dadurch soll verhindert werden, dass in der Gruppenphase bereits die Turnierfavoriten aufeinandertreffen oder eine Gruppe nur aus Nationalmannschaften eines Kontinents besteht.

Jedes Team hat in der Gruppenphase drei Spiele gegen seine Gruppengegner zu bestreiten. Die beiden letztplatzierten Mannschaften jeder Gruppe scheiden nach den drei Spielen der Gruppenphase aus.

Sollte diese gleich sein, zählt die höhere Zahl der in allen Gruppenspielen erzielten Tore. Sollten zwei oder mehr Mannschaften in allen diesen Kriterien übereinstimmen, entscheidet der direkte Vergleich dieser Mannschaften wieder in der Reihenfolge Punkte, Tordifferenz und Anzahl der geschossenen Tore aus den Spielen dieser Mannschaften untereinander und letztlich das Los.

In den kommenden Runden gilt das K. Steht es nach Ablauf der regulären minütigen Spielzeit unentschieden, geht das Spiel in die Verlängerung.

Die Mannschaft, die in der Verlängerung mehr Tore erzielt, hat gewonnen. Nachdem in der Gruppenphase die Hälfte der Mannschaften ausgeschieden sind, verbleiben 16 Teams, die in den Achtelfinalspielen um ein Weiterkommen kämpfen.

Dabei spielt jeder Gruppenerste gegen den Gruppenzweiten einer anderen Gruppe. Die Sieger der Achtelfinals bestreiten eines von vier Spielen, die als Viertelfinale bezeichnet werden.

Die vier Sieger dieser Partien dürfen in eines von zwei Halbfinalen einziehen. Das erste Turnier sollte eigentlich komplett im K.

Dies sollte für die langwierig per Schiff angereisten vier europäischen Teams auch garantieren, dass sie nicht unmittelbar die Rückreise antreten mussten.

Die Sieger der vier Gruppen spielten im Halbfinale gegeneinander, die beiden Sieger bestritten das Finale. Bei einem Unentschieden nach Verlängerung gab es einen Tag bzw.

Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte man zum Gruppenmodus in der Vorrunde zurück. Da drei qualifizierte Mannschaften auf die Teilnahme verzichteten, gab es zwei Gruppen mit vier, eine Gruppe mit drei und eine mit lediglich zwei Teams, also einer einzigen Partie.

Jedoch ergab es sich, dass im dritten Spiel die beiden bestplatzierten Mannschaften aufeinandertrafen. Den bis heute einmaligen Modus hatte zur damaligen Zeit noch der Ausrichter des Turniers bestimmt.

Pro Gruppe waren zwei Teams gesetzt, die gar nicht gegeneinander spielen mussten. Endeten Spiele in der Gruppenphase remis, wurden sie um zweimal 15 Minuten verlängert, bevor das Endergebnis zählte.

Die Niederlande gewann dann das Spiel um Platz drei gegen Brasilien. Nach regulärer Spielzeit stand es 0: Lionel Messi blieb nur die Vizeweltmeisterschaft und die Auszeichnung als bester Spieler dieser Weltmeisterschaft.

Für Deutschland war es der vierte Weltmeistertitel. Damit zog die deutsche Nationalmannschaft mit Italien gleich. Rekordhalter ist Brasilien mit fünf Weltmeisterschaften.

Das Siegtor erzielte Andres Iniesta.

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